
Mambe & Ambil Zeremonie
Die Zeremonie, die dich zum Sprechen auffordert, anstatt dich in dich selbst zurückzuziehen.
Ein sitzender Gesprächskreis im Sanctuary nahe Tulum – im Mittelpunkt stehen Verbindung, Reflexion und gemeinsame Präsenz, nicht eine psychoaktive Erfahrung. Oft findet er am Abend vor einer anderen Zeremonie statt und bietet Raum zum Innehalten, Zuhören und Austauschen.
„Es war die einzige Zeremonie, bei der ich tatsächlich gesprochen habe. Bei allen anderen Zeremonien war ich aufgefordert, in mich zu gehen – hier musste ich es laut aussprechen.“ – Romy

Was ist Mambe & Ambil?
Mambe – geröstete, fein gemahlene Kokablätter, traditionell mit Pflanzenasche zubereitet – und Ambil, eine konzentrierte Tabakpaste, sind traditionelle Zubereitungen der indigenen Völker des kolumbianischen Amazonasgebiets. Sie werden im Sitzkreis geteilt und dienen der Reflexion, dem Gespräch und der Formulierung von Intentionen. Es handelt sich hierbei nicht um eine psychedelische oder visionäre Zeremonie wie Ayahuasca oder Bufo; man bleibt während der gesamten Zeremonie sitzen, präsent und aufmerksam.
Das Gesetz des Wortes
Für Gemeinschaften wie die Uitoto ist das Mambeadero ein Ort der Begegnung, des Zuhörens und des bewussten Austauschs. Mambe und Ambil sind traditionell Teil einer Praxis, die auf dem sogenannten „Gesetz des Wortes“ basiert – der Verantwortung, bedacht zu sprechen, aufmerksam zuzuhören und durch Gespräche Klarheit und Verständnis zu schaffen.
Bei Lumina wird die Erfahrung als Übung der Achtsamkeit und nicht als Flucht verstanden. Man sitzt im Kreis, teilt seine Gedanken mit, wenn man bereit ist, hört anderen zu und lässt das Gespräch unter der Anleitung eines erfahrenen Therapeuten entstehen.


Was Sie erleben könnten
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Eine bodenständige, dialogorientierte Erfahrung statt eines veränderten Bewusstseinszustands
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Eine Gelegenheit, eine Absicht laut auszusprechen und sie im Kreis widergespiegelt zu hören.
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Ein Raum zum Zuhören, Nachdenken und Verbinden
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Oft findet es am Abend vor der Ayahuasca-Zeremonie statt, ist aber auch als eigenständige Praxis bedeutsam.
Wir versprechen keine Transformation. Wir können Ihnen aber einen geprüften, vorbereiteten und authentisch durchgeführten Prozess versprechen.
Wie sich der Kreis entfaltet
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Ankunft: Versammeln Sie sich mit der Gruppe im Sitzkreis.
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Teilen: Mambe und Ambil werden traditionell geteilt.
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Gesprächsführung: Der/Die Gesprächsleiter/in moderiert den Kreis und gibt jedem Raum zum Sprechen und Zuhören.
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Abschluss: Beenden Sie die Sitzung mit einer gemeinsamen Absicht oder Reflexion, die Sie mit in die Zukunft nehmen möchten.

Die Menschen hinter Lumina
Hinter jeder Zeremonie, jedem Retreat und jedem Gespräch bei Lumina stehen Menschen, denen die Art und Weise, wie diese Arbeit gestaltet wird, sehr am Herzen liegt. Unser Team vereint Praktizierende und Begleiter mit unterschiedlichen Hintergründen, Erfahrungen und Rollen, die durch ein gemeinsames Engagement für Achtsamkeit, Respekt, sorgfältige Vorbereitung und verantwortungsvolle Praxis verbunden sind. Lernen Sie die Menschen hinter dieser Arbeit kennen.
Priyananda Shaktipat
Priyananda begann seine spirituelle Reise in Indien und verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung in ganzheitlichen Praktiken wie Yoga, Meditation, Ayurveda, Tantra und schamanischen Traditionen. Er ist der Begründer der Bewussten Berührungstherapie und der Kundalini-Aktivierung und hat umfangreiche Erfahrung in der Begleitung traditioneller Pflanzenmedizin-Zeremonien in ganz Lateinamerika, darunter auch mit indigenen Gemeinschaften in Venezuela, Kolumbien und Mexiko.

Kala Shakti
Kala Shakti begleitet seit über zehn Jahren Menschen auf ihrem Weg zu persönlichem Wachstum und Wohlbefinden durch Yoga, Meditation, Körperarbeit und traditionelle Praktiken. Als Yoga- und Meditationslehrerin sowie Körpertherapeutin konzentriert sie sich darauf, Frauen dabei zu helfen, ihre Sinnlichkeit, Vitalität und innere Stärke wiederzuentdecken. Sie leitet außerdem Zeremonien mit Pilzen, Ayahuasca, Peyote und San Pedro.

Wie jede Zeremonie bei Lumina wird auch diese Zeremonie übertragen.
Mambe & Ambil ist sanfter als Ayahuasca oder Bufo, beinhaltet aber dennoch ein angeleitetes Ritual und ein grundlegendes Screening. Das Screening ist kostenlos und findet im Rahmen desselben Beratungsgesprächs wie bei jeder anderen Zeremonie statt.
Wichtige Informationen
Dauer: eine einzelne Abendsitzung
Format: Einzeln – 1.900 MXN, oder im Rahmen einer Ayahuasca-Zeremonie
Psychoaktiv: Mild, nicht vergleichbar mit Ayahuasca oder Bufo
Mindestalter: 18 Jahre. Keine Ausnahmen.
Ist das dasselbe wie Ayahuasca?
Nein. Mambe & Ambil ist ein Gesprächskreis im Sitzen, keine psychoaktive Erfahrung. Manche Gäste entscheiden sich dafür, beides zu erleben, oft mit Mambe & Ambil am Abend vor Ayahuasca.
Kann ich das alleine machen?
Ja. Mambe & Ambil kann auch als eigenständige Zeremonie erlebt werden.




